Gleichstellungsbeauftragte des Senats

Gleichstellungsbeauftragte des Senats Univ.-Prof. Dr. Ruth Zimmerling (FB 02 - Institut für Politikwissenschaft; Tel. 39-22907)
Assistent der Gleichstellungsbeauftragten Dr. Karl Marker (Tel. 39-26742)
Stellvertreterinnen Dr. Cynthia Hog-Angeloni (FB 08 - Institut für Mathematik)

Christina Kölsch (Zentrum für Lehrerbildung)

Die Gleichstellungsbeauftragte des Senats und ihre Stellvertreterinnen

  • beraten und unterstützen die Hochschulleitung, Gremien und Ausschüsse bei der strategischen Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern;
  • beraten und vernetzen die Fachbereichsgleichstellungsbeauftragten;
  • beraten Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Führungskräfte zu Gleichstellungsmaßnahmen und -strategien in Anträgen, Fachbereichen, Organisationseinheiten usw.;
  • beraten in gleichstellungsrelevanten Krisen- und Konfliktsituationen sowie in Fällen sexueller Belästigung, Diskriminierung und Gewalt;
  • begleiten Auswahlverfahren einschließlich Berufungen, Beförderung, Höhergruppierung und Aufstieg in die nächsthöhere Laufbahn in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind;
  • sind qua Hochschulgesetz autorisiert, universitäre Prozesse und Strukturen in Hinblick auf die Umsetzung des Gleichstellungsgebots zu beurteilen und diese ggf. anzumahnen.

Das Amt der Gleichstellungsbeauftragten des Senats wird hochschulintern alle drei Jahre durch eine Beschäftigte der Universität besetzt.

Aufgabe der Gleichstellungsbeauftragten ist es nach dem Hochschulgesetz § 2(4) und § 72 (4) und (6), die Hochschule bei der Wahrnehmung von Lehre, Forschung und Weiterbildung unter dem Aspekt der Gleichberechtigung und des Abbaus von Benachteiligungen für Frauen zu unterstützen. In ihrer Funktion kann sie frauenrelevante Fragen in alle Gremien und Ausschüsse der Universität sowie der Fachbereiche hineintragen. Sie hat Rede- und Antragsrecht. Sie wirkt mit bei allen personellen, sozialen und organisatorischen Maßnahmen, die Frauen betreffen, und hat das Recht, Stellungnahmen abzugeben; Entscheidungen, die gegen ihre Stellungnahme getroffen werden, müssen auf ihren Antrag hin überprüft und erneut getroffen werden (vgl. § 72 (6) HochSchG).